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Ich bereue Nichts!!!

Song generated By ✨Song.do

Song Cover
v1

@ Alexander Ziegler

2026-01-03 03:29:05

Liedtexte

Strophe 1
Ich war kein guter Sohn, das weiß ich viel zu gut,
kein Bruder, der immer ein gutes Vorbild war..
Und sicher nicht der Onkel, der ich mal sein wollte,
zu viel Chaos im Kopf, zu oft die falsche Wahl.
Ich hab zu viel Scheiße gebaut,zu oft daneben gegriffen,
zu viele Nächte im Dreck, zu viele Grenzen überschritten.
Polizei, Kripo, Staatsschutz im Rücken,
ob Fußball oder Politik – ich war einfach immer verrückt.
Pre-Chorus
Doch ich hab gelebt, nicht nur existiert,
hab gebrannt, hab geblutet, hab nie kapituliert.

Refrain
Ich bereue nichts!
Keinen Schritt, keinen Schlag, keinen verdammten Kampf.
Ich bereue nichts!
Auch wenn der Weg mich manchmal fast zerbrach.
Ich steh hier noch, auch wenn’s weh tut,
ich hab mein Leben gelebt –
und ich bereue nichts!

Strophe 2
Ich vermiss die alten Zeiten, da war ich fit, frei und einfach ich,
kein Morgen geplant, nur der Moment, nur das Jetzt.
Mit dem Kopf durch die Wand, egal wie hart sie war,
keinen Rückzug gekannt, immer geradeaus, immer klar.
Ich hab Kriege geführt, nicht nur draußen, auch im Kopf,
gegen Krankheiten, gegen Zweifel, gegen das Tier in mir.
Und jedes Mal, wenn ich ganz unten lag,
bin ich wieder aufgestanden, weil ich das Leben so sehr mag.
Pre-Chorus
Zu viel Spaß am Leben, zu wenig Angst vorm Fall,
zu oft alles riskiert, doch das war meine Wahl.

Refrain
Ich bereue nichts!
Keinen Fehler, keinen Traum, keine Entscheidung.
Ich bereue nichts!
Auch wenn der Preis manchmal zu hoch ist.
Ich hab geliebt, gelacht und geblutet,
hab alles gegeben, was ich geben konnte –
ich bereue nichts!

Bridge
Vielleicht war ich ein menschliches Arschloch, viel zu direkt,
hab gesagt, was ich denke, auch wenn’s jeden erschreckt.
Zu ehrlich für viele, zu unbequem für die Zeit,
doch ich hatte Prinzipien – und blieb mir dabei treu.
Das war mein Weg, mein verdammtes Leben,
nicht immer richtig, aber meiner – von Anfang an.

Strophe 3
Jetzt merk ich, wie die Kraft langsam von mir geht,
wie das Leben leiser wird, wenn sich alles dreht.
Doch ich bin dankbar für jeden, der bei mir stand,
in guten wie in dunklen Tagen, Hand in Hand.

Refrain
Ich bereue nichts!
Nicht das Feuer, nicht den Schmerz, nicht die Zeit.
Ich bereue nichts!
Ich hab gelebt – und das zählt.
Wenn das Licht langsam ausgeht, dann mit erhobenem Blick,
denn ich war ich selbst bis zum letzten Schritt –
ich bereue nichts!

Musikstil

Streetpunk, Male Vocals