Liedtexte
[Strophe 1]
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Ein Vater im Sattel, bei ihm sein Kind.
Er hält es fest, es zittert vor Angst,
der Wald ist still, doch etwas ist da.
[Pre-Refrain]
„Vater, hörst du die Stimme im Hain?“
„Bleib ruhig, mein Sohn, das wird nur der Wind sein.“
[Refrain]
Komm mit mir, ich zeig dir mein Reich,
wo Schatten tanzen, so still und so weich.
Du musst keine Angst mehr haben heut Nacht,
ich halt dich fest, bis der Morgen erwacht.
[Strophe 2]
Das Kind wird blasser, sein Blick wird schwer,
„Vater, er ruft mich, ich kann nicht mehr.
Er flüstert leise, er kennt meinen Namen,
verspricht mir Spiele im dunklen Rahmen.“
[Pre-Refrain]
„Mein Sohn, das sind nur Blätter im Wind,“
doch seine Stimme wird rau und blind.
[Refrain]
Komm mit mir, ich zeig dir mein Reich,
wo Schatten tanzen, so still und so weich.
Du musst keine Angst mehr haben heut Nacht,
ich halt dich fest, bis der Morgen erwacht.
[Bridge]
Der Wind wird lauter, das Pferd geht durch,
der Vater spürt nur noch Angst und Fluch.
„Vater, er fasst mich!“ – ein letzter Schrei,
die Nacht wird stumm, der Weg ist frei.
[Break]
Kein Wort mehr, kein Laut, nur der kalte Ritt,
der Vater presst sein Kind fest mit.
[Finaler Refrain – leise beginnen, groß enden]
Komm mit mir, ich zeig dir mein Reich…
(Instrumental baut auf)
Du musst keine Angst mehr haben heut Nacht…
Doch als er ankommt im Morgengraun,
liegt das Kind still in seinem Arm.
[Outro]
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Ein Vater allein – ohne sein Kind.
Musikstil
Dark Pop, Cinematic Ballad, Moderate (76-108 BPM), Piano, Dark, Melancholic, Female Vocals, Spoken Word