[Verse 1]
Wieder diese Schatten an der Decke
Ihr Atem geht zu schnell
Bilder wie zersprungene Platten
Alles viel zu hell
Sie krallt sich in das Laken
Schmeckt das Salz von ihrer Haut
Will wegrenn’n vor den Fragen
Die sie niemandem vertraut
[Chorus]
Zwischen Traum und Tag
Zwischen Schreien und Verzeih’n
Fällt sie tausend Mal
Doch sie steht darauf hinein
Wenn der Morgen sie im Spiegel fragt
„Wie kannst du so verletzlich sein und doch so stark?“
Sie lächelt leis
Sie ist ein Herz im Kampf
[Verse 2]
Am Tag trägt sie Geschichten auf den Schultern
Doch ihr Blick bleibt klar
Lacht zu laut für all die Wunden
Die nur sie dort sah
Sie hält fremde Hände fest beim Fallen
Steht vor jeder Wand
In den Augen eine Antwort
Auch wenn sie sie nicht kennt
[Chorus]
Zwischen Traum und Tag
Zwischen Schreien und Verzeih’n
Fällt sie tausend Mal
Doch sie steht darauf hinein
Wenn der Morgen sie im Spiegel fragt
„Wie kannst du so verletztlich sein und doch so stark?“
Sie lächelt leis
Sie ist ein Herz im Kampf
[Bridge]
In der Nacht zerreißt es ihre Stimme (oh oh)
Doch kein Nachbar macht das Licht
Nur sie selbst hält sich zusammen
Bis der erste Vogel bricht
Und wenn alles wieder hochkommt
Und die Angst am stärksten ist
Flüstert sie: „Ich bin noch da
Ich bin mehr als dieser Riss“
[Chorus]
Zwischen Traum und Tag
Zwischen Schreien und Verzeih’n
Fällt sie tausend Mal
Doch sie steht darauf hinein
Jeder Albtraum
Jedes Narbenzeichen
Kann ihr Feuer nie erreichen
Sie atmet ein
Sie ist ein Herz im Kampf
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