Der Wald riecht nach Erde und uraltem Staub.
Der Mond hängt bleich im zitternden Laub,
Die Espe steht im flüsternden Wind
Wo zitternde Blätter wie Stimmen sind.
Dann lege ich an deinen Stamm mein schweres Haupt
(denn)
Du Espenkönigin hast meine Gedanken geraubt
Unter der Espe im erdigen Grund
Spricht die Wahrheit aus sanftem Mund.
Die Espenfrau erkennt alle Lügen
Erzittert ihr Laub musst du dich fügen
Als würde mein Schritt von Augen bewacht
will ich tanzen in die lange Sternennacht
Dann lege ich an deinen Stamm mein schweres Haupt
(denn)
Du Espenkönigin hast meine Gedanken geraubt.
Der Wind wird schwer und die Zweige beben,
als würde der Baum von Gedanken leben.
Irgendwo zwischen Rascheln und Schmerz
Erbebt die Erde und fliegt mein Herz
Die Frage ist ein Hauch aus dunklem Schlund
Die Wahrheit spricht aus meinem Mund
Dann lege ich an deinen Stamm mein schweres Haupt
(denn)
Du Espenkönigin hast meine Gedanken geraubt
Dann lege ich an deinen Stamm mein schweres Haupt
(denn)
Du Espenkönigin hast meine Gedanken geraubt.
Two different Female voices, multilingual, duet, starke Stimmen, düsterer elektro sound, shrutibox, tragend tiefer bass, Sad, Meditative, minimalistisch, Keyboard, Pulsing, Slow (66-76 BPM)